Zabaione von Casa Marchetti

„Eiscreme ist mein Leben“, sagt der Turiner Gelatiere Alberto Marchetti, der seine Kindheit in der Eismanufaktur seines Vaters verbracht hat, und so verwundert es nicht, dass sich seine Liebe zu cremigem Eis jetzt in einer Creme niederschlägt: Zabà heißt die Spezialität, kurz für Zabaio-ne, die er in Gläser füllt. Die duftende, goldfarbene Zabà, hergestellt aus weniger als einer Handvoll Zutaten, erinnert an die Zabaione, die italienische Großmütter zubereiteten, um etwas Wärme in die kalten Tage zu bringen. Das Streben nach Spitzenleistung ist für Marchetti eine Obsession. Für seine Zabà verwendet er nichts, was nicht unbedingt notwendig ist, und das in Spitzenqualität. Er verwendet nur Rohstoffe, die er persönlich auf Reisen durch Italien aufspürt, häufig wird er in der Schatzkammer der Slow-Food-Bewegung fündig. Er überzeugt sich stets selbst in den Werkstätten und auf den Feldern, möchte mit eigenen Augen sehen, wo seine Zutaten – frische Fantolino-Eier aus Freilandhaltung, italienischer Zucker, Marsala – herkommen, wie sie verarbeitet werden. Zabà ist aus einem Projekt in Zusammenarbeit mit einer Behin-derteneinrichtung entstanden, das dazu beiträgt, benachtei-ligte junge Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren. Analog zur Eiscreme hat es Marchetti, ein Meister seines Fachs, natür-lich nicht bei einer Sorte Zabà belassen: sehr vollmundig ist die Zabà mit bernsteinfarbenem Marsala Ambra, und die „Zabà per Mago Rabin“ entstand in Kooperation mit dem Turiner Sternekoch Marcello Trentini, dessen Bianco Chinato der Zabà Aromen von  Bitterorange, Gewürznelke, Zimt und Muskatnuss verleiht. 

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Zabaione von Casa Marchetti

„Eiscreme ist mein Leben“, sagt der Turiner Gelatiere Alberto Marchetti, der seine Kindheit in der Eismanufaktur seines Vaters verbracht hat, und so verwundert es nicht, dass sich seine Liebe zu cremigem Eis jetzt in einer Creme niederschlägt: Zabà heißt die Spezialität, kurz für Zabaio-ne, die er in Gläser füllt. Die duftende, goldfarbene Zabà, hergestellt aus weniger als einer Handvoll Zutaten, erinnert an die Zabaione, die italienische Großmütter zubereiteten, um etwas Wärme in die kalten Tage zu bringen. Das Streben nach Spitzenleistung ist für Marchetti eine Obsession. Für seine Zabà verwendet er nichts, was nicht unbedingt notwendig ist, und das in Spitzenqualität. Er verwendet nur Rohstoffe, die er persönlich auf Reisen durch Italien aufspürt, häufig wird er in der Schatzkammer der Slow-Food-Bewegung fündig. Er überzeugt sich stets selbst in den Werkstätten und auf den Feldern, möchte mit eigenen Augen sehen, wo seine Zutaten – frische Fantolino-Eier aus Freilandhaltung, italienischer Zucker, Marsala – herkommen, wie sie verarbeitet werden. Zabà ist aus einem Projekt in Zusammenarbeit mit einer Behin-derteneinrichtung entstanden, das dazu beiträgt, benachtei-ligte junge Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren. Analog zur Eiscreme hat es Marchetti, ein Meister seines Fachs, natür-lich nicht bei einer Sorte Zabà belassen: sehr vollmundig ist die Zabà mit bernsteinfarbenem Marsala Ambra, und die „Zabà per Mago Rabin“ entstand in Kooperation mit dem Turiner Sternekoch Marcello Trentini, dessen Bianco Chinato der Zabà Aromen von  Bitterorange, Gewürznelke, Zimt und Muskatnuss verleiht. 

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